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Satzung

des SV Lokomotive Altenburg e.V.

§ 1       Name, Sitz

Der Verein führt den Namen „SV Lokomotive Altenburg e.V.“. Er hat seinen Sitz in Altenburg und ist Rechtsnachfolger der im Jahr 1950 (1927) gegründeten BSG Lokomotive Altenburg (VfL Reichsbahn Altenburg). Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Altenburg unter Nummer VR 105 eingetragen. Der Verein ist  Mitglied im Landessportbund Thüringen und in den Fachverbänden, deren Sportarten im Verein betrieben werden und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an.

 

§ 2       Zweck, Aufgaben 

1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Er wird verwirklicht durch                  

 - die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen in den vom Verein angebotenen Sportarten.

- die Durchführung eines regelmäßigen Übungs- und Trainingsbetriebes.

- die Durchführung von Wettkämpfen und Leistungsvergleichen, sowie Organisation von Sportveranstaltungen.

- gezielte Förderung des Kinder- und Jugendsport.

- die Organisation und Durchführung von Sportveranstaltungen und Wettkämpfen.

- der Einsatz von fachlich qualifizierten Übungsleitern und deren Aus- und Weiterbildung.

- Anschaffung, Bau und Unterhaltung sportartspezifischer Sportgeräten und Ausrüstungsgegenstände.

 

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

4.Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

 

5.Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

6.Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 3       Grundsätze

1. Grundlage der Vereinsarbeit ist das Bekenntnis aller Mitglieder des Vereins zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Der Verein vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz sowie parteipolitischer Neutralität. Er fördert die soziale Integration ausländischer Mitbürger.

 

2. Der Verein tritt extremistischen, rassistischen und fremdenfeindlichen Bestrebungen entschieden entgegen und bietet nur solchen Personen eine Mitgliedschaft an, die sich zu den Grundsätzen laut Punkt 1 bekennen.

 

3. Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen:

 

§ 4       Abteilungen

1. Für jede im Verein betriebene Sportart kann durch den Vorstand eine eigene, in der Haushaltsführung unselbständige Abteilung gebildet werden.

 

2. Die Abteilungen organisieren den ordnungsgemäßen Ablauf des Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetriebes in ihrer Sportart.

 

3. Die Abteilungen wählen auf Ihrer Abteilungsversammlung eine Abteilungsleitung, die aus Abteilungsleiter, Stellvertretender Abteilungsleiter und Abteilungskassenwart, bestehen sollte. Die Abteilungsleitungen sind dem Vorstand gegenüber  auskunfts- und berichtspflichtig. In den Abteilungen sind je nach Mitgliederzahlen Doppelfunktionen bzw. sportartspezifisch Funktionen möglich.

 

4. Die Abteilungen können sich eigene Ordnungen geben, die in Übereinstimmung mit den Gesamtinteressen des Vereins stehen müssen und zu ihrer Wirksamkeit der Genehmigung des Vorstandes bedürfen.

 

§ 5       Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus

  • ordentlichen Mitgliedern,
  • fördernden Mitgliedern,
  • Ehrenmitgliedern.

 

§ 6       Erwerb der Mitgliedschaft

1. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann der Antragsteller die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.

 

2. Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.

 

3. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden, die nicht Mitglied des Vereines ist.

 

§ 7       Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

 

2. Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären und nur zum Ende eines Geschäftsjahres zulässig. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden

- bei erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen, 

- bei einem schweren Verstoß gegen die Interessen des Vereines, 

- bei groben unsportlichen Verhaltens oder

- bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereins. Insbesondere bei Kundgabe rechtsextremistischer, rassistischer oder fremdenfeindlicher Gesinnung,  einschließlich des Tragens beziehungsweise Zeigens rechtsextremistischer Kennzeichen und Symbole.

 

3. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig; sie muss schriftlich binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung erfolgen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

 

4. Ein Mitglied kann des Weiteren von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von   einem Jahresbeitrag im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf die Streichung zu enthalten hat, vier Wochen vergangen sind.

 

§ 8       Die Rechte und Pflichten

1. Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

 

2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.

 

3. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Die Mitgliederversammlung kann auch weitere Beitragsformen zusätzliche Mitgliedsbeiträge für den Sportbetrieb, sowie wie Aufnahmegebühren, Arbeitsleistungen oder Umlagen beschließen. Die Umlagen dürfen höchstens einmal pro Jahr beschlossen werden und den doppelten Jahresbeitrag nicht übersteigen.

 

§ 9       Organe

Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung / Delegiertenkonferenz.

 

§ 10      Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus

-     dem Vorsitzenden

-     dem Stellvertretenden Vorsitzenden

-     dem Schatzmeister

-     dem Sportwart

-     dem Jugendwart

-     Schriftführer/Öffentlichkeitsarbeit    

                                                                                         

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung grundsätzlich ehrenamtlich. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Vertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen. Er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten. Der Vorstand kann bei Bedarf und im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Abs. 26a EStG beschließen.

 

2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind

  • der Vorsitzende,
  • der Stellvertretende Vorsitzende
  • der Schatzmeister

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch einen der genannten Vorstandsmitglieder vertreten.

 

3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Der Jugendwart wird von der Vereinsjugend gewählt und in den Vorstand berufen. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt.

 

4. Wählbar sind nur volljährige Vereinsmitglieder, die sich zu den Grundsätzen gemäß   § 3 der Satzung bekennen und für diese innerhalb und auch außerhalb des Vereins eintreten.

 

5. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.

 

6. Verschiedene Vorstandsämter können in einer Person vereinigt werden. Es müssen mindestens 3 Mitglieder entsprechend Punkt 2 den Vorstand bilden.

 

7. Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitglieder/Delegiertenversammlung bedürfen, wobei mindestens die Hälfte der Mitglieder des Vorstandes und davon ein Mitglied des Vorstandes im Sinne des § 26 BGB anwesend sein müssen.

 

§ 11      Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet aller vier Jahre statt und kann als Delegiertenkonferenz durchgeführt werden. Der Delegiertenschlüssel ist mit 1 zu 8 wahlberechtigter Mitgliedern festgelegt.

 

2. In den Zwischenjahren findet jeweils im vierten Quartal eine erweiterte Leitungssitzung, bestehend aus dem Vorstand und alle Abteilungsleitungsmitgliedern, statt. Deren Aufgabe ist in der Geschäftsordnung festgelegt.

 

3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Drittel der Mitglieder es schriftlich unter Angabe des Grundes beim Vorstand beantragt.

 

§ 12      Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung als das oberste Beschluss fassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.

 

2. Die ordentliche Mitgliederversammlung/Delegiertenkonferenz ist insbesondere zuständig für

  • Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
  • Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer
  • Wahl des Vorstandes
  • Berufung des Jugendwartes
  • Wahl der Kassenprüfer
  • Entlastung des Vorstandes
  • Festsetzung von Beiträgen, Gebühren oder Umlagen und deren Fälligkeit
  • Satzungsänderungen 
  • Entscheidung über die Aufnahme neuer Mitglieder und den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen
  • Ernennung von Ehrenmitgliedern und Ehrenvorsitzenden
  • Beschlussfassung über Anträge
  • Auflösung des Vereins.

 

§ 13      Einberufung von Mitgliederversammlungen

Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt unter Mitteilung der Tagesordnung durch den Vorstand mit Schreiben an alle Mitglieder/Delegierte. Mitglieder, die eine Email-Adresse beim Vorstand hinterlegt haben, erhalten die Einladung mittels elektronischer Post. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin muss eine Frist von mindestens 21 Tagen liegen. Anträge auf Satzungsänderung müssen unter Benennung der abzuändernden Vorschrift, entsprechend des Zeitrahmens, wörtlich mitgeteilt werden.

 

§ 14      Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen

1. Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder durch den vom Vorsitzenden Beauftragten geleitet.

 

2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn dies von den erschienenen Mitgliedern mit 2/3 abgegebener gültiger Stimmen verlangt wird. Beschlüsse über die Änderung der Satzung, zur Auflösung des Vereins und zur Abwahl von Mitgliedern des Vorstandes bedürfen der 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

 

3. Über Anträge auf Satzungsänderungen kann nur abgestimmt werden, wenn sie sechs  Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen und in der Einladung mitgeteilt worden sind.

 

§ 15      Stimmrecht und Wählbarkeit

1. Stimmrecht besitzen nur ordentliche Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und Ehrenmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

 

2. Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

 

§ 16      Vereinsjugend

Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann der Jugend das Recht zur Selbstverwaltung im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des Vereins eingeräumt werden. In diesem Fall gibt sich die Jugend eine eigene Jugendordnung, die der Genehmigung des Vorstandes bedarf. Die Jugend entscheidet über die Verwendung der ihrer zufließenden Mittel.

 

§ 17      Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 18      Kassenprüfung

1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von vier Jahren zwei bis vier Personen zur Kassenprüfung. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein. Wiederwahl ist zulässig.

 

2. Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereines einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung der Vorstandsmitglieder.

 

§ 19      Ordnungen

Zur Durchführung der Satzung kann der Vorstand eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportstätten erlassen. Darüber hinaus kann der Vorstand weitere Ordnungen erlassen. Die Ordnungen werden mit einer Mehrheit von 2/3 der Mitglieder des Vorstandes beschlossen.

 

§ 20      Protokollierung von Beschlüssen

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und des Vorstandes ist unter Angaben von Ort, Zeit und Abstimmungsergebnis jeweils ein Protokoll anzufertigen. Das Protokoll ist von dem Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter und dem von dem Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter jeweils zu benennenden Protokollführers zu unterschreiben.

 

§ 21      Vereinsfarben und Logo                                                         

1. Die Vereinsfarben des SV Lok Altenburg sind Rot und Schwarz.

 

2. Das Vereinslogo bildet eine Diesellok der Baureihe 232 der DB AG, die bei der DR als Baureihe 132 geführt wurde, in einer gewellten Flagge. Die Farben der Lokomotive sind Gold und Schwarz. Die Flagge wird in drei Abschnitte geteilt wobei der Mittelteil 2/3 und die beiden anderen je1/6 der gesamten Fläche ausmachen. Der obere und untere Abschnitt ist schwarz mit goldener Schrift. Der Mittelabschnitt ist Rot mit der Lok in der Mitte.

 

§ 22      Auflösung des Vereins

1. Bei Auflösung des Vereins erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder.

 

2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Kreissportbund Altenburg e.V. der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 23      Inkrafttreten

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 21.03.2013 in Gesamtheit und am 26.09.2013 durch Korrektur von § 11 (3) beschlossen worden und ersetzt die Fassung vom 26.11.2009.

Sie tritt zum 27.09.2013 in Kraft.

 

Altenburg, den 26.09.2013